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Barack Obama setzt in Senegal seine Afrikareise fort

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Barack Obama setzt in Senegal seine Afrikareise fort

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Auf seiner Afrikareise geht Barack Obama den Spuren der Sklaven nach: In Senegal besucht Amerikas Präsident die einstige Sklaveninsel Gorée. Von hier aus, direkt vor der Hauptstadt Dakar, wurden Afrikaner nach Amerika oder in andere Gegenden der Welt verschifft – wie viele es genau waren, ist unter Forschern umstritten; das lange angenommene Zentrum des Sklavenhandels war Gorée offenbar nicht.

Obama lobt Senegal bei seinem Besuch als eine der stabilsten Demokratien in Afrika. Seine Reise durch mehrere afrikanische Länder gilt aber auch besseren Wirtschaftsbeziehungen – auf einem Kontinent, auf dem zuletzt vor allem China durch Geschäftstüchtigkeit geglänzt hat. Obama reist nun weiter nach Südafrika.