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"Pacific Rim": Riesenroboter gegen apokalyptische Monster


Kultur

"Pacific Rim": Riesenroboter gegen apokalyptische Monster

Ein Riesengemetzel verspricht Fantasy-Experte Guillermo del Toro in seinem neuen Weltuntergangsspektakel “Pacific Rim”. Die Apokalypse ist nah. Nicht aus dem All kommt die Bedrohung, sondern aus den Tiefen des Meeres.
Furchtbare Monster wollen der Welt an den Kragen. Um sie zu bekämpfen, werden riesige Kampfroboter in den Krieg geschickt. Gewissermaßen Transformer gegen Godzilla, aber viel raffinierter und aufwendiger, bestätigt der Regisseur in aller Bescheidenheit.

“‘Pacific Rim’ ist ein riesiger Abenteuerfilm mit gigantischen Robotern und Monstern. Die Roboter werden von zwei Piloten im Kopf der Maschine gesteuert. Der eine kontrolliert die rechte, der andere die linke Hemisphäre des Rechners. Nur wenn die beiden Piloten zusammenarbeiten, kann die Kampfmaschine gezielt gegen das Monster antreten. Und das sind haushohe Roboter, wie wandelnde Hochhäuser.”

Bekannt ist der Mexikaner Guillermo del Torro für Streifen wie “Pans Labyrinth” und “Hellboy”. Als Kind, sagt der Regisseur, sah er japanische Zeichentrickserien im Fernsehen, was seine Fantasie nachhaltig prägen sollte.

“Es gab da vor allem eine Roboter-Serie namens ‘Tetsujin 28’, in den USA hieß sie ‘The Iron Man’, und das hat nicht mit dem Marvelhelden zu tun. Es ging um einen Jungen, der einen Roboter kontrollierte. Ich steckte so tief in dieser Welt, dass ich, wenn ich über 40 Grad Fieber hatte, Tetsujin auf mein Auge zufliegen sah. Und davon wachte ich auf. Die Riesenroboter stecken tief in meinem Unterbewusstsein.”

Del Torros haushohe Roboter erobern in diesem Sommer die europäischen Leinwände.
Deutschsprachiger Kinostart ist der 18. Juli.

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