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Königliches Babyfieber in Großbritannien

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Königliches Babyfieber in Großbritannien

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Ganz Großbritannien wartet sehnsüchtig auf die Geburt des Kindes von Kate und Prinz William. Mitte Juli soll es soweit sein. Doch schon jetzt klingeln die Kassen. Experten rechnen dank Babyfieber mit mehr als 300 Millionen Euro zusätzlichem Umsatz. Es ist der sogenannte “Kate-Effect” alles was sie trägt, wird gekauft. Und das gilt natürlich auch für den königlichen Nachwuchs. Die Besitzerin eines Ladens für Babyausstattung freut es: “Wir brauchten einen gute Nachricht. Das Wetter ist nicht gut dieses Jahr, aber dafür bekommen wir ein königliches Baby.”

Bei den britischen Buchmachern laufen unterdessen die Drähte heiß. Statt auf Pferde und Tore setzen die Briten jetzt auf Babynamen und Kaiserschnitt. Dass das Baby rot-blonde Haare wie sein Onkel Harry haben wird, darauf wetten nur wenige. Der Sprecher eines Wettbüros sagte: “Das Wetten auf das royale Baby boomt. Wir nehmen Wetten zum Namen, zum Geburtstermin, zum Gewicht, zur Haarfarbe, zur Zeitschrift, die die ersten Fotos abdrucken wird und sogar zur Frage, wer das Baby vor der Kirche im Arm halten wird, an. Wenn Sie ein wenig mehr Geduld haben, können sie darauf Wetten abschließen, auf welche Universität das Baby gehen wird, für welchen Beruf es sich entscheidet und ob es als Sportler im Olympia-Team sein wird. Alles geht, wenn Ihnen etwas einfällt, können sie darauf wetten.”

Wer mit seiner Wette richtig lag, kann dann das gewonnene Geld für Drinks ausgeben, um die Geburt zu begießen. Schätzungen zufolge werden die Briten allein dafür mehr als 70 Millionen Euro ausgeben.