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Mehr Sicherheit für Arbeiter in Bangladesch

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Mehr Sicherheit für Arbeiter in Bangladesch

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Textilarbeiter in Bangladesch sollen künftig besser geschützt werden: Nach dem Einsturz einer Textilfabrik im April mit mehr als 1000 Toten haben sich mehr als 70 vor allem europäische Handelskonzerne auf ein Abkommen geeinigt, das nun umgesetzt werden soll. Zu den Unterzeichnern des Abkommens gehören unter anderem die Handelsketten H&M, Benetton und Zara, aber auch deutsche Unternehmen wie Puma oder Aldi.

Die beteiligten Konzerne müssen bis 15. Juli ihre Fabriken in Bangladesch auflisten. Danach sollen internationale Experten für Brandschutz und Gebäudesicherheit damit beginnen, die Werke zu inspizieren. Vorgesehen sind regelmäßige Kontrollen, wenn nötig müssen die betroffenen Fabriken umgehend saniert werden.Bangladesch ist nach China der weltweit zweitgrößte Produzent von Textilien.