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Neue Hilfs-Milliarden für Griechenland

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Neue Hilfs-Milliarden für Griechenland

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Neue Hilfs-Milliarden für Griechenland stehen im Mittelpunkt der Beratungen der Eurogruppe in Brüssel. Vertreter der EU-Kommission, der Europäischen Zentralbank und des Internationalen Währungsfonds hatten sich vor dem Treffen auf einen neuen Prüfbericht geeinigt. Frankreichs Finanzminister Pierre Moscovici mahnte weitere Fortschritte an, insbesondere in der Verwaltung. Man werde Griechenland auffordern, das zu tun, was notwendig sei. Eine politische Vereinbarung sei möglich. Auch Portugal bereitet den Finanzministern der Eurozone Sorge, selbst wenn die politische Krise der vergangenen Tage inzwischen als überwunden gilt. “Politische Stabilität ist entscheidend, damit die Länder ihre Programme einhalten können”, so Eurogruppenchef Jeroen Dijsselbloem. “Instabilität führt dazu, dass Entscheidungen vertagt werden. Ich bin froh, dass die Koalition in Portugal ihre Arbeit fortsetzt.” Und unsere Korrespondentin Isabel Marques da Silva ergänzt: “Neben Griechenland und Portugal sind auch die Hilfe für Zypern und die Rekapitalisierung der spanischen Banken Themen. Nicht zuletzt geht es bei diesem letzten Treffen vor der Sommerpause um das hohe Ansteckungsrisiko in der Eurozone, das unter anderem für Italien und Slowenien besteht.”