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Einigung über US-Einwanderungsreform in weiter Ferne

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Einigung über US-Einwanderungsreform in weiter Ferne

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Das US-Repräsentantenhaus hat der Reform des Einwanderungsgesetzes vorerst den Wind aus den Segeln genommen. Zunächst müsse eine bessere Grenzsicherung gewährleistet sein, man werde Schritt für Schritt vorgehen, hieß es in einer Erklärung der Republikaner, die in dem Gremium die Mehrheit besitzen.

“Ich stimme der Einbürgerung nicht zu, weil sie eine Belohnung für eine Missachtung der Gesetze ist”, sagte der republikanische Abgeordnete Mo Brooks. Seine Parteifreundin Ileana Ros-Lehtinen meinte: “Wenn wir die Grenzen verstärken, was notwendig ist, dann können wir uns auch der elf Millionen Menschen annehmen, die ihren Aufenthaltsstatus legalisieren lassen wollen. Auch diese Leute sind Patrioten und wollen das Land voranbringen.”

Der Senat hatte den Entwurf Ende Juni gebilligt. Dieser sieht vor, illegalen Einwanderern das Erlangen eines Bleiberechts zu ermöglichen. Nach 13-jähriger Aufenthaltszeit könne zudem die US-Staatsbürgerschaft beantragt werden.
Zur Sicherung der Grenze, insbesondere zu Mexiko, soll das Personal nahezu verdoppelt werden, neue Grenzanlagen sollen darüber hinaus Durchbrüche verhindern.