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Snowden will zunächst in Russland bleiben

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Snowden will zunächst in Russland bleiben

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Der flüchtige US-Computerspezialist Edward Snowden will Asyl in Russland annehmen. Das wurde in den sozialen Medien bekannt, noch während Snowden im Moskauer Flughafen Scheremetjewo mit Vertretern von Menschenrechtsorganisationen sprach. Erst später wolle er eventuell in einem südamerikanischen Land leben.

Kremlchef Wladimir Putin hatte Snowden am 1. Juli bereits Asyl angeboten – allerdings unter der Bedingung, den USA keinen Schaden zuzufügen. Putins Sprecher hatte daraufhin am 2. Juli erklärt, dass Snowden das Angebot abgelehnt habe.

Snowden hält sich seit dem 23. Juni im Transitbereich des Moskauer Flughafens Scheremetjewo auf. Die US-Regierung hatte zuvor seinen Reisepass für ungültig erklärt.