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Die neue Vaterrolle für Prinz William

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Die neue Vaterrolle für Prinz William

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Als der britische Thronfolger Prinz Charles 1948 geboren wurde, spielte sein Vater Prinz Philip gerade eine Runde Squash. Prinz William versucht, seine Dosis Sport noch vor der Geburt zu bekommen uns spielt in diesen Tagen fleissig Polo. Er will ein moderner und liebender Vater, ein Vater der neuen Generation werden.

Das Paar William und Kate auf jeden Fall unterscheidet sich sehr von den Paaren der älteren Generation der britischen Royals.
Wenn sie gemeinsam auftreten wirken sie vertraut und gelöst, sie scheinen keine Rolle zu spielen. Auf Besuch bei Warner Brothers sagte der Herzog von Cambridge “Ich bin total glücklich, endlich das Batmobile im Original gesehen zu haben. Ihr bietet das nicht zufällig auch mit Babysitzen an, oder?”

Viele Experten des britischen Königshauses sind sich einig: Es war nie eine ausgemachte Sache, dass William sich so auf die Vaterrolle freuen würde. Seine frühe Kindheit unter den Strengen Augen seiner Mutter und seines Vaters am englischen Hof, deren Scheidung und dann noch Dianas schrecklicher Tod- als das waren nicht unbedingt die besten Voraussetzungen, selber einmal eine stabile Familie zu gründen.

Doch Kate konnte ihn bekehren, erklärt die Autorin Angela Levin: “Als Kate ihn ihren Eltern vorgestellt hat, durfte William ein Paar kennenlernen, dass sich wirklich liebt und er konnte genesen und lernen. Er hat das sehr genossen. Er ist daran gewachsen und er fühlt sich in Kates Familie gut aufgenommen und glücklich. Das war wichtig für ihn auf dem Weg dahin Vater zu werden.”

Kates Wunsch direkt nach der Geburt ein paar Tage mit ihren Eltern zu verbringen, wird der jungen Familie erst einmal das königliche Protokoll ersparen. Der gute Nebeneffekt ist, dass auch William diese Zeit nur mit seiner Partnerin und dem kleinem Baby fern ab der Öffentlichkeit genießen kann. Kate, die aus einem stabilen Elternhaus kommt, wird William eine liebende Frau und dem Baby sicher eine gute Mutter sein.

Das Baby auf einem Kindersitz mit dem Batmobile herumzukutschieren würde vielleicht doch ein wenig zu weit gehen. Aber dafür gibt es zum Glück ja noch die königliche Kutsche.