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Intel und IBM spüren den Gegenwind

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Intel und IBM spüren den Gegenwind

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Die Flaute am PC-Markt trifft auch die ganz Großen der Branche: Der weltgrößte Chiphersteller Intel verzeichnete im zweiten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen Umsatzrückgang um fünf Prozent auf umgerechnet knapp 10 Milliarden Euro. Der Gewinn brach um 29 Prozent ein, auf rund 1,5 Milliarden Euro. Der US-Konzern will sich künftig auf die Entwicklung für Chips für den mobilen Einsatz konzentrieren.

Auch die Zahlen von IBM enttäuschten: “Big Blue” – so der Spitzname des PC-Herstellers – verzeichnete im zweiten Quartal einen Gewinnrückgang um 17 Prozent auf rund 2,5 Milliarden Euro. Der Umsatz fiel um drei Prozent auf rund 20 Milliarden Euro. Laut dem Konzern hat das schlechte Ergebnis mit Kosten für Stellenstreichungen zu tun, zudem lief das Geschäft in China und Australien nicht so gut wie erwartet und leistungsstarke Firmenrechner verkauften sich deutlich schlechter als im vergangenen Jahr.