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Sachschäden nach Erdbeben in Neuseeland

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Sachschäden nach Erdbeben in Neuseeland

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Neuseeland ist von einem Erdbeben der Stärke 6,5 erschüttert worden. Allerdings lag das Epizentrum in einer Tiefe von 14 Kilometern im Meer zwischen den beiden Hauptinseln, so dass keine zu großen Schäden entstanden. Verletzt wurde niemand. Die Polizei meldete kleinere Schäden wie geborstene Wasserleitungen und gesprungene Fensterscheiben.

In der Hauptstadt Wellington waren die Erdstöße jedoch deutlich zu spüren. Es war kurz nach 17 Uhr am Sonntag Ortszeit, als die Erde bebte. Der Strom fiel aus. Die Feuerwehr musste einige Menschen aus Aufzügen befreit werden. Dem Hauptbeben mit der Stärke 6,5 folgte ein Nachbeben der Stärke 5,5.

Das letzte schwere Erdbeben der Stärke 6,3 hatte Neuseeland im Februar 2011 getroffen. Besonders schlimm erwischte es damals die Stadt Christchurch auf der Südinsel. Hier kamen mehr als 180 Menschen ums Leben.