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Das Royal Baby kurbelt die britische Wirtschaft an

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Das Royal Baby kurbelt die britische Wirtschaft an

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Die britische Wirtschaft profitiert von der königlichen Geburt. Laut Schätzungen werden rund 304 Millionen Euro im Zusammenhang mit dem Royal Baby ausgegeben. Weniger als für das Thronjubiläum der Queen aber mehr als für die Hochzeit von Kate und William.

Allein im Juli und August geht der Handel von einem Umsatz von 283 Millionen Euro aus: 182 Millionen Euro für Spielzeug, Nippes und andere Erinnerungsstücke, 72 Millionen für Champagner und andere Getränke und 29 Millionen Euro für Lebensmittel.

Auch unter den Herstellern von Babykleidung herrscht gute Stimmung. Nach einem schlechten Frühling liegt bei allen britischen Marken eine königliche Kollektion im Regal.

Laura Tenison, Gründerin von JoJo Maman Bébé:

“Ich bin sicher, dass alle britischen Umstandsmoden- und Baby-Marken der Königlichen Hoheit dankbar dafür sind, dass sie die Aufmerksamkeit der Welt auf Großbritannien und seine Produkte richtet.”

Der Royal Collection Trust bietet einen Strampler von der königlichen Garde an. Oder es gibt eine waschbare Stoffwindel mit Krone bestickt für 27 Euro – das perfekte Geschenk für die werdende Mutter.

Schwangere Helen Fox:

“Wir werden sicherlich ein königliches Baby-Geschenk für unser Kind kaufen. Aber eine Menge von den Sachen, die wir bereits haben, sind von meiner Schwester. Also mal sehen, wie viel königliche Sachen unser Kind bekommt.”

Und auch andere Marken setzen auf den Nachahmungseffekt, um ihre Produkte zu verkaufen: Der von Kate und William gewählte Kinderwagen wird wahrscheinlich ein Bestseller werden.

Schwangere Robin Bennett:

“Natürlich schaue ich mir an, was sie kauft. Es muss gut sein, wenn sie es kauft.”

Bereits die von Kate vor ihrer Schwangerschaft getragenen Kleider waren Renner und nach kurzer Zeit ausverkauft. Genauso angesagt ist die von ihr getragene Mode für Schwangere in allen Preiskategorien.