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Angst vor Anschlägen: US-Vertretungen bleiben zu

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Angst vor Anschlägen: US-Vertretungen bleiben zu

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Wegen Terrorgefahr geschlossen: Die USA haben die Vorkehrungen an ihren Botschaften und Konsulaten verlängert. Gegenwärtig sind 22 Vertretungen in 17 Ländern betroffen. Die meisten sollen bis kommenden Samstag zu bleiben. Im Jemen herrscht höchste Alarmbereitschaft. Dort schlossen auch andere westliche Vertretungen – die deutsche Botschaft bleibt auch am heutigen Montag zu.

US-Senator Saxby Chambliss:
“Im Zusammenhang mit dem 11. September haben wir nicht rechtzeitig reagiert. Dieses Mal müssen wir die richtigen Maßnahmen ergreifen – besonders da der Ramadan bald endet und Terroristen in der Zeit erfahrungsgemäß sehr aktiv sind.”

Es sei die größte Gefahr seit Jahren, man müsse sie sehr ernst nehmen, so der Appell etlicher US-Politiker. Geheimdienste wollen die Kommunikation zwischen Al-Kaida-Mitgliedern mitverfolgt und so von geplanten Terroranschlägen erfahren haben.
In Afghanistan und im Irak öffnen die Vertretungen der USA ab heute wieder.