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Währungsfonds: To France, with love

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Währungsfonds: To France, with love

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Der Internationale Währungsfonds (IWF) – geleitet von der Französin Christine Lagarde – hat Frankreich weitere Refomen empfohlen, allerdings unterhalb der Schmerzgrenze. Frankreich solle bei der Haushaltssanierung aus Rücksicht auf die Konjunktur einen Gang herunterschalten.

Das französische Bruttoinlandsprodukts werde im laufenden Jahr um 0,2 Prozent schrumpfen. Schon im zweiten Halbjahr sollte es aber wieder aufwärts gehen.

“Die Geschwindigkeit der Konsolidierung sollte gemessen an den aktuellen Plänen 2014 zurückgenommen werden, um das Wachstum zu fördern”, heißt es in einem Länderbericht.

Weitere Reformen blieben angesagt, etwa tiefe Veränderungen am Arbeitsmarkt. Mehr Wettbewerb in dienstleistungsnahen Bereichen könnte mehr Produktivität und Arbeitsplätze bringen.

Mit dpa, Reuters

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