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Anhörungen zum Zugunglück in Santiago de Compostela begonnen

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Anhörungen zum Zugunglück in Santiago de Compostela begonnen

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Mit einer Schweigeminute hat in Madrid eine Anhörung vor einem parlamentarischen Ausschuss zum Zugunglück von Santiago de Compostela begonnen.

Heute sollten dort der Chef der Bahngesellschaft Renfe und der Präsident der Eisenbahninfrastruktur-Behörde Adif Stellung beziehen und Auskunft zur Sicherheit des Schienenverkehrs geben.
Um die Unglücksursache geht es dabei voraussichtlich nicht.

Vor Gericht muss sich der Lokführer des entgleisten Zugs wegen fahrlässiger Tötung in mehreren Fällen verantworten.

Bei dem Unfall vor gut zwei Wochen waren 79 Menschen ums Leben gekommen, rund 170 wurden zum Teil schwer verletzt.