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Überschwemmungen im Norden Chinas

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Überschwemmungen im Norden Chinas

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Im Norden Chinas an der Grenze zu Russland hat monatelanger Regen weite Teile unter Wasser gesetzt. Die Flüsse traten über die Ufer, fünf Menschen starben, drei Menschen werden noch vermisst.

In Heihe musste eine der Stadt vorgelagerte Insel namens Daheihe evakuiert werden, die Insel steht nun zu 90 Prozent unter Wasser. Alle Menschen konnten rechtzeitig auf das russische oder chinesische Festland gebracht werden. Der Fährverkehr wurde eingestellt.

Die Stadtregierung hat die Alarmstufe ausgerufen. Die Bauern in der Region verloren ihre Ernten. Wegen anhaltenden Regens wird mit steigenden Pegelständen gerechnet.

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