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Obama verurteilt Gewalt in Ägypten

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Obama verurteilt Gewalt in Ägypten

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US-Präsident Barack Obama hat die Gewalt in Ägypten erneut verurteilt. Angesichts der Geschehnisse könnten die
USA ihre Beziehung mit Kairo derzeit nicht wie
gewohnt weiterführen, sagte Obama von seinem Ferienort
auf der Insel Martha’s Vineyard im US-Staat Massachusetts aus. Als Konsequenz sagte Obama ein gemeinsames Manöver beider Streitkräfte ab.

Er erklärte: “Amerika kann die Zukunft von Ägypten nicht bestimmen, dass ist Sache des ägyptischen Volkes. Wir stehen auf keiner Seite, weder unterstützen wir eine spezielle Partei, noch einen Politiker. Ich weiß, es ist verlockend, die USA oder den Westen für das verantwortlich zu machen, was derzeit alles schief geht. Wir wurden von Mursi-Anhängern beschuldigt, genauso wie von der Gegenseite, die uns wiederum vorwarf, Mursi zu unterstützen. Dieser Ansatz hilft den Ägyptern nicht dabei, eine bessere Zukunft zu schaffen. Wir wollen, dass Ägypten erfogreich ist. Wir wollen ein friedliches, demokratisches und florierendes Ägypten.”