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Japanische Nationalisten angeln gegen China

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Japanische Nationalisten angeln gegen China

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Rund 20 japanische Nationalisten haben im Ostchinesischen Meer ein Zeichen gegen China gesetzt. Vor den umstrittenen Senkaku-Inseln, die beide Länder für sich beanspruchen, ging die Gruppe, zu der auch ein buddhistischer Priester gehörte, auf Fischfang.

Ein Aktivist meint: “China kommt immer wieder in japanische Hoheitsgewässer und fährt vor den Senkaku-Inseln herum. Deshalb machen wir jetzt klar, dass die Inseln uns gehören. Wenn niemand etwas unternimmt, ist Japan bald in ernsten Schwierigkeiten.”

Die gefangenen Fische wurden filetiert und an Bord verzehrt. Die unbewohnten Inseln stehen derzeit unter japanischer Verwaltung. China und auch Taiwan melden Besitzansprüche an. China hat in der Vergangenheit mehrfach Patrouillenboote vor die Inseln geschickt.