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Tod eines Praktikanten durch Erschöpfung?

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Tod eines Praktikanten durch Erschöpfung?

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Ein deutscher Austauschstudent, der in London ein Praktikum bei einer Bank gemacht hat, ist tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Woran der Freiburger starb wird derzeit untersucht. Nicht ausgeschlossen wird totale Erschöpfung, nachdem der 21-Jährige drei Tage und Nächte durchgearbeitet hatte.

Der Student arbeitete bei der Investmentbank Bank of Amerika-Merill Lynch, bei der Praktikanten bis zu 3.000 Euros für ein Ferienpraktikum verdienen. Offenbar hatte Moritz E. einen sehr guten Ruf. „Er war unter seinen Kollegen beliebt und war ein sehr fleißiger Praktikant in unserem Unternehmen mit einer vielversprechenden Zukunft“, so ein Sprecher der Bank.

Nicht nur im Internetforum uniprotokolle.de ist eine heftige Diskussion über den Tod des Studenten entbrannt.