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FARC und kolumbianische Regierung verhandeln weiter

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FARC und kolumbianische Regierung verhandeln weiter

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Die Friedensgespräche zwischen den FARC und der kolumbianischen Regierung sollen am Montag doch auf Kuba fortgesetzt werden.

Erst am Freitag hatten FARC-Guerillas 13 Soldaten getötet.
Außerdem hatten Sie die Verhandlungen kurzzeitig unterbrochen, wegen Unstimmigkeiten zu dem Vorschlag von Präsident Santos für ein Referendum über ein künftiges Friedensabkommen.

Der Chefunterhändler der Regierung Humberto de la Calle machte klar, dass die Bedingungen Volks-Referendum nicht verhandelbar sei: “Es sollte das kolumbianische Volk sein, das die erzielten Ergebnisse der Verhandlungen in Havanna endgültig absegnet. Deswegen sollte das Referendum dies den Kolumbianern ermöglichen.”

Die Regierung und die Farc verhandeln in der kubanischen
Hauptstadt seit Monaten über eine Beilegung des seit Jahrzehnten
andauernden Konflikts. In dem Konflikt sind bislang rund 220 000 Menschen ums Leben gekommen.