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Olympia 2020: Madrid wirbt mit geringen Kosten

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Olympia 2020: Madrid wirbt mit geringen Kosten

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Madrid hofft auf die Olympischen Sommerspiele 2020. Neben Istanbul und Tokio hat sich auch die spanische Hauptstadt um die Ausrichtung der Spiele beworben. Die Madrilenen wollen beim IOC mit geringen Kosten punkten. 28 der 35 geplanten Wettkampfstätten existieren bereits, heißt es. Das Stadion für die Eröffnungs- und Schlussfeier ist bereits im Bau und wird 2015 zur neuen Heimat von Atletico Madrid. Die Heimat von Real Madrid, das Bernabeu-Stadion, könnte für die Austragung des olympischen Fußballturniers verwendet werden. Die Stierkampfarena Las Ventas eigne sich hervorragend als Basketballarena. Der Chef der Olympiabewerbung Madrids, Victor Sanchez, legt den Schwerpunkt ganz klar auf günstige Spiele.

Victor Sanchez, Chef der Olympiabewerbung Madrids:
“Unser Budget ist eines der Kleinsten in der Geschichte der Olympischen und Paralympischen Spiele. Wir werden lediglich 1,9 Milliarden US-Dollar investieren müssen. Das ist gerade einmal die Hälfte des Budgets, das für die Ausrichtung der Spiele nötig ist.”

Auf der IOC-Versammlung am 7. September in Buenos Aires entscheidet sich, ob Madrid mit seinem Konzept überzeugen kann.