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Kleine Fortschritte im Kampf gegen Waldbrände in Kalifornien

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Kleine Fortschritte im Kampf gegen Waldbrände in Kalifornien

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Bei der Bekämpfung des Waldbrandes im US-Bundesstaat Kalifornien schöpfen die Feuerwehrleute Hoffnung. 20 Prozent der Brandherde sind unter Kontrolle, das ist dreifach soviel wie am Wochenende. Seit dem Ausbruch des Feuers vor mehr als 10 Tagen wurde eine Fläche von rund 180.000 Hektar verbrannt.

Auch ein Teil des Yosemite Nationalparks fiel den Flammen zum Opfer. Ein Forst-Experte erklärte: “Wenn es ein Feuer in einem Gebiet gibt, das lange nicht mehr gebrannt hat, dann ist das Holz so trocken und es gibt soviel Brennmaterial, dass sich ein richtig heißes Feuer entwickelt. Es verbrennt die Erde und beschert dem Boden keine Nährstoffe.”

US-Medien zufolge gehört der Waldbrand nunmehr zu den größten, die Kalifornien je erlebt hat. Für die Einsatzkräfte scheint sich das Blatt zu wenden, nach Hitze und starken Winden, haben die Meteorologen für Ende der Woche kühleres Wetter vorausgesagt.