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Ringen bleibt olympisch

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IOC-Prösident Jacques Rogge hat gesprochen – die Fans des Ringens können aufatmen. Ihr Sport bleibt olympisch. Das Internationale Olympische Komitee hat bei der Vollversammlung in Buenos Aires entschieden, den letzten verbliebenen Platz für die Sommerspiele 2020 und 2024 an die Ringer zu vergeben.

Baseball und Squash zogen bei der Abstimmung den Kürzeren.

Zuvor hatten sich alle Sportarten noch einmal präsentiert. Dabei hatte der Traditionssport Ringen offenbar mit den durchgeführten Reformen der letzten Monate gepunktet.

In Zukunft wird in zwei Runden à drei Minuten gekämpft. Aktivität soll belohnt werden, das Wertungssystem wurde vereinfacht, und es gibt zwei Gewichtsklassen mehr für Frauen – auf Kosten der Männer.