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Michelle Pfeiffer und Robert De Niro auf Zwangsurlaub in der Normandie

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Michelle Pfeiffer und Robert De Niro auf Zwangsurlaub in der Normandie

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Man nehme einen ausgekochten New Yorker Mafiaboss und verpflanze ihn samt Ehefrau und Kindern aufs Land, mitten in die französische Normandie. Da kommt es zwangsläufig zu Anpassungsproblemen. Robert De Niro und Michelle Pfeiffer sind die Stars der vom Franzosen Luc Besson inszenierten Gangsterkomödie “The Family”.

Michelle Pfeiffer: “Es geht um eine Mafia-Familie, die in ein Zeugenschutzprogramm aufgenommen wird, weil der Vater ein paar Gangsterkollegen verraten hat. Damit sind sie auf der Flucht und landen in einer französischen Kleinstadt.”

Ähnlich wie die berühmten Sopranos, ist diese Mafia-Familie einen gewissen Lebensstandard gewöhnt und hat ein paar ungute Angewohnheiten, wie im Notfall draufschlagen oder den Supermarkt abfackeln, zum Leidwesen des verantwortlichen CIA-Agenten, dargestellt von Tommy Lee Jones.

Robert de Niro, der schon den Paten und andere Bad Boys auf der Leinwand verkörperte, freute sich über die neue Gangsterrolle: “Mir macht jede dieser Rollen Spaß, noch dazu, wenn sie gut geschrieben ist und gute Leute Regie führen. Natürlich erinnert man sich an vergangene Rollen. Aber keine dieser Figuren ist gleich, es sind ganz unterschiedliche Typen, auch wenn es einen gemeinsamen Nenner gibt. Dieser Film ähnelt keinem anderen, den ich bisher gedreht habe, was diesen speziellen Rollentyp angeht.”

Der Streifen läuft am 21. November in den deutschsprachigen Kinos an.