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Tropenstürme verwüsten Mexiko


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Tropenstürme verwüsten Mexiko

Schwere Tropenstürme haben in Mexiko eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Der Hurrikan “Manuel” ist am Donnerstag mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 150 Stundenkilometern über den Nordwesten des Landes gefegt. Die Zahl der Vermissten und Opfer steigt weiter. Bisher sind fast 100 Menschen ums Leben gekommen.

Hubschrauber bringen Hilfsgüter in die betroffenen Orte. In den verwüsteten Gegenden – wie hier in dem Badeort Acapulco – warten Betroffene verzweifelt auf Unterstützung. Blanca Flores, eine Touristin aus Mexiko-Stadt, sagt:

“Die Warteschlange ist kilometerlang. Es gibt keine Zelte. Hier sind ältere Menschen, Schwangere und kranke Kinder.”

Nach einem Erdrutsch suchen Rettungsmannschaften in dem Dorf La Pintada weiter nach Überlebenden. 68 Einwohner werden vermisst. Im ganzen Land
mussten rund 39.000 Menschen ihre Häuser verlassen und Schutz in Notunterkünften suchen. Der Verband der Bauunternehmer rechnet allein mit Straßenschäden in Höhe von 2,3 Milliarden Euro.

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