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Kenias Präsident erklärt Attentätern den Krieg

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Kenias Präsident erklärt Attentätern den Krieg

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Das Blutbad in dem Einkaufszentrum in Nairobi ist der schwerste Terroranschlag seit 15 Jahren. Unter den Verwundeten sollen sich auch einige US-Bürger befinden. Die USA und andere Länder haben die Tat aufs Schärfste verurteilt. Kenias Präsident Uhuru Kenyatta hat in einer Fernsehansprache angekündigt, mit aller Härte gegen die Täter vorzugehen. Er selbst habe bei der Schießerei Angehörige verloren, sagte er.

Uhuru Kenyatta, Präsident Kenias:

“Das hier ist nicht der erste Terroranschlag, mit dem wir zu kämpfen haben. Aber in der Vergangenheit haben wir bereits bewiesen, dass wir uns der Bedrohung stellen und die Täter im In- und Ausland bekämpfen können. Das werden wir wieder tun.Terrorismus an sich ist etwas für Feiglinge.”

Die Regierung werde in diesem Krieg nicht nachgeben, hieß es.
Auch die Al-Shabaab-Milizen sprachen von Krieg. Mit dem Anschlag auf das noble Einkaufszentrum wollten sie das Schlachtfeld von Somalia nach Kenia verlegen, so eine Twitter-Meldung.