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Rettung für Blackberry in Sicht


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Rettung für Blackberry in Sicht

Der “kanadische Warren Buffet”, Investor Prem Watsa, will den abgestürzten kanadischen Handyhersteller Blackberry retten. Die Investmentholding Farifax Financial bietet 3,5 Milliarden Euro für das angeschlagene Unternehmen. Chef Watsa gehören bereits zehn Prozent von Blackberry. Aber noch ist der Deal nicht in trockenen Tüchern: Fairfax will in den kommenden Wochen die Bücher von Blackberry studieren.

Ein Analyst erklärt, was schief gelaufen ist: “Was Blackberry erledigt, ist der Schwenk in der Beliebtheit, ist der Geschmack des durchschnittlichen Verbrauchers. Es ist als Gerät etwas elitär und Otto Normalverbraucher will ein Gerät mit Apps, mit Spielen, mit Nutzwert und Blackberry hat es versäumt, das einzubauen. “

Der Hersteller schockte Investoren mit einer Gewinnwarnung und Massenentlassungen – jeder dritte Mitarbeiter muss gehen. Im März waren bei Blackberry noch 12.700 Menschen beschäftigt.

Das Unternehmen war einst der Pionier unter den Smartphones. Vor allem bei Geschäftsleuten waren die Geräte beliebt. Doch das Unternehmen verpasste den Anschluß an Apples iPhone und den Android-Handys von Samsung.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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