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Regierungskritische Demonstrationen im Sudan

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Regierungskritische Demonstrationen im Sudan

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Bei gewaltsamen Protesten gegen die Regierung im Sudan sind weitere sieben Menschen von den Ordnungskräften getötet worden. Dies bringt die Zahl der Toten auf mindestens zehn seit Montag. Ausgelöst wurden die Demonstrationen durch steigende Treibstoffpreise im Großraum der sudanesischen Hauptstadt Khartum.

Auf dem Parkplatz eines internationalen Hotels setzten Männer Autos in Brand. Auch an Tankstellen und an der Universität in der Hauptstadt wurden Brände gelegt.

Hunderte Menschen protestierten zunächst gegen die Abschaffung von Subventionen auf Benzin. Dann weiteten sich die Kundgebungen jedoch aus. “Das Volk will den Sturz von Staatschef Omar al-Baschir”, forderten die Demonstranten.