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Amokläufer von Washington spürte elektromagnetische Wellen

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Amokläufer von Washington spürte elektromagnetische Wellen

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Das US-Bundeskriminalamt FBI hat Videoaufnahmen von Überwachungskameras freigegeben, die den Amokläufer im Hauptquartier der US-Marine zeigen. Der 34-Jährige glaubte nach ersten Ermittlungen des FBI, er stehe unter dem Einfluss elektromagnetischer Wellen. Bevor er von der Polizei getötet wurde, erschoss er zwölf Menschen. Die Ermittler haben Anhaltspunkte dafür, dass er darauf vorbereitet gewesen sei, selbst getötet zu werden.

“Zum gegenwärtigen Zeitpunkt kann ich bestätigen, dass Alexis glaubte, er werde durch extrem niederfrequente elektromagnetische Wellen beeinflusst oder kontrolliert”, erklärte die stellvertretende FBI-Direktorin Valerie Parlave.

Auf seiner Schrotflinte seien Sätze eingeritzt gewesen wie: “Beende die Qual” und “Besser dran auf diese Weise”. Der Täter hatte sich in zwei Krankenhäusern für Kriegsveteranen wegen Schlaflosigkeit behandeln lassen und der Polizei im Bundesstaat Rhode Island erklärt, er höre Stimmen.