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Weltweites Staunen über America`s Cup-Triumph der USA

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Weltweites Staunen über America`s Cup-Triumph der USA

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Sein Name war in aller Munde nach dem einzigartigen Erfolg im America`s Cup.

Skipper James Spithill trug die Hauptverantwortung der erfolgreichen Aufholfjagd seines Oracle Team USA in der Bucht von San Francisco.

Auf Herausforderer Emirates Team Neuseeland hatte Spithills Crew einen historischen Rückstand von 1:8 Niederlagen nicht nur wett gemacht, sondern auch den Matchpunkt zum 9:8 verwandelt.

“Oh Mann, das war nicht zu toppen”, meinte Spithill. “Dieses größte Comeback in der Sport-Geschichte sagt eigentlich alles über die Mannschaft, ihren Character, ihr Herzblut und den Kampfgeist. Das war aller Ehren wert. Aber ich habe auch höchsten Respekt vor unserem Konkurrenten. Dean Barker ist ein großer Skipper – er wird zurück kommen.”

Tief betrübt äußerte sich der Gegner Team Neuseeland.

“Das ist alles echt frustrierend”, erklärte Dean Barker. “Vor zwei Wochen noch lief alles anders herum. Die Fortschritte unseres Gegners waren Phänomenal – Hut ab davor. Wie die ihr Boot auf Vordermann gebracht haben….Wahrscheinlich können wir froh sein, nicht schon früher abgesoffen zu sein gegen die.”

Auch bei den Zuschauern kamen in den finalen Tagen lange vermisste Emotionen hoch.

Den Nationalstolz konnte da auch nur wenig schmälern, dass am Ende vielleicht doch ganz rational das rund zweieinhalbfach höhere Budget des Team USA den letzten Ausschlag gegeben hat.