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Essen teurer, Kochen billiger

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Essen teurer, Kochen billiger

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Trotz teurerer Lebensmittel steigen die Preise in der Euro-Zone so langsam wie seit Februar 2010 nicht.

Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak kosteten im September im Schnitt 2,6 Prozent mehr als vor Jahresfrist, Waren und Dienstleistungen insgesamt nur 1,1 Prozent mehr, so das Statistikamt Eurostat. Die Teuerungsrate sank nach 1,3 Prozent im August auf den niedrigsten Wert seit rund dreieinhalb Jahren.
Energie war 0,9 Prozent billiger zu haben.

2013 werden insgesamt bis zu 1,6 Prozent Preissteigerung erwartet.

Die Europäische Zentralbank (EZB) spricht bei bis zu zwei Prozent von stabilen Preisen.

Bei ihrer Sitzung am Mittwoch dürfte sie laut Experten den Leitzins auf seinem Rekordtief von 0,5 Prozent lassen.

su mit Reuters