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Neue Musik von Moby und Britney Spears

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Neue Musik von Moby und Britney Spears

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Viele Gastmusiker und ein ruhiger, fast entspannter Sound, so klingt “Innocents”, das elfte Studioalbum von Moby.

Der Ex-New Yorker und Wahl-Kalifornier gilt als einer der erfolgreichsten Vertreter des Elektro-Genres. Der Durchbruch gelang ihm 1999 mit dem Album “PLAY”, die neue Scheibe knüpft an den Klang vergangener Zeiten an.

Moby: “Eines der Themen von Innocents ist die Verletzbarkeit des Menschen, das menschliche Dasein, das emotionale Innenleben. Wenn meine New Yorker Freunde mich jetzt hören könnten, würden sie sagen, Du bist nach Südkalifornien gezogen, weil Du Wörter wie Verletzbarkeit und menschliches Dasein gebrauchst.”

Moby erklärte in Interviews, er habe New York auch verlassen, um seine Alkoholabhängigkeit in den Griff zu bekommen.

An seiner neuen Scheibe waren unter anderem Wayne Coyne von den Flaming Lips, Altrocker Mark Lanegan und Folksänger Damien Jurado beteiligt. Auf der Singleauskopplung “A Case For Shame” ist die kühle Stimme der Kanadierin Al Spx (von Cold Specks) zu hören.

Eine Welttournee wie in guten alten Zeiten ist derzeit nicht geplant.

Britney Spears findet eigenes Musikvideo zu sexy

Ziemlich unbedeckt zeigt sich Britney Spears im Video zu ihrer neuen Single “Work Bitch”, als Peitschen schwingende Domina. Nicht ganz jugendfrei, weswegen der Clip etwa im britischen Fernsehen erst nach 22 Uhr laufen darf. Dabei handelt es sich bereits um eine entschärfte Version. Britney Spears hat angeblich etliche Szenen, die ihr zu heiß erschienen, aus der Rohfassung des Videos entfernen lassen. “Work Bitch” ist der erste Vorbote eines neuen Albums, das Ende des Jahres erscheinen wird.

Außerdem bekommt die Sängerin eine eigene Show in Las Vegas und soll zwei Jahre lang im Planet-Hollywood-Casino in der Wüstenstadt auftreten.