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Weiter Gefechte in Syrien

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Weiter Gefechte in Syrien

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Während die Vorbereitungen für die Friedensgespräche in Genf laufen, liefern sich die Konfliktparteien in Syrien weiter erbitterte Gefechte. Nach Angaben von Aktivisten bombardierte die Armee von Machthaber Baschar al Assad Wohngebiete von Daraa.

Die Rebellen starteten einen neuen Angriff auf Militärstützpunkte im Nordosten des Landes. Nach eigenen Angaben töteten die Aufständischen zehn Soldaten und zerstörten drei Panzer. Hubschrauber der syrischen Armee bombardierten daraufhin die Stellungen der Rebellen.

Ahmad al-Jarba, der Präsident der Nationalen Koalition syrischer Revolutions- und Oppositionskräfte, forderte, dass Länder wie Saudi Arabien, Katar, Türkei, Jordanien und die Vereinigten Arabischen Emirate, die der Opposition nahe stehen, bei den Verhandlungen in Genf anwesend sind. Dies müsse garantiert sein.

Die Vernichtung der Chemiewaffen der syrischen Regierung geht unterdessen nach Angaben der Vereinten Nationen gut voran. Die Arbeiten hatten an diesem Sonntag unter Aufsicht internationaler Experten begonnen.