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WM 2014: DFB-Elf vor direkter Qualifikation

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WM 2014: DFB-Elf vor direkter Qualifikation

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Den bislang sieben siegreichen WM-Qualifikationsspielen soll Freitag abend
der achte Erfolg gegen Irland folgen und damit das Ticket nach Brasilien.

Mit Klose und Gomez fehlt Bundestrainer Löw zwar das Stammpersonal im Sturm – dennoch herrscht breite Zuversicht beim souveränen Tabellenführer der Gruppe C.

Zumal Gegner Irland nur noch theoretische WM-Chancen besitzt. Beim Tabellenvierten steht erstmals Trappatoni-Nachfolger Noel King an der Linie.

Denkbar dicht vor Augen hat auch Belgien das Ziel Brasilien. In Brüssel benötigt das Team von Coach Marc Wilmots nur noch ein Remis gegen Kroatien.

Das will Wilmots mit 13 Premier-League-Kickern im Kader erreichen.
Wenn nicht gegen den Tabellenzweiten Kroatien, dann sollte der fehlende Zähler am Dienstag gegen Wales für Belgien in Reichweite sein.
Serbien hat nur noch theoretische Chancen auf Rang zwei.

In Gruppe B ist Italien bereits direkt für Brasilien qualifiziert. Bulgarien und Dänemark dominieren den Kampf um Rang zwei.

In Gruppe D dagegen entbrennt ein Dreikampf zwischen Ungarn, der Türkei und Rumänien um Platz zwei.
Die Niederlande sind vorzeitig und direkt qualifiziert.

Topfavorit auf das direkte Ticket nach Brasilien bleibt in Gruppe E die Schweiz am vorletzten Spieltag vor dem Auswärtsspiel in Albanien.

Russland kann in Gruppe F einen Riesen-Schritt in Richtung WM machen, wenn Portugal gegen das eigentlich schon chancenlose Israel patzt.

Ein Fernduell im Kampf um Platz eins liefern sich in Gruppe G Bosnien und Griechenland jeweils auf eigenem Platz.

Hochspannung herrscht in Gruppe H vor dem brisanten Nachbarschaftsduell zwischen der Ukraine und Polen. England muss schon dringend gegen Montenegro punkten.

Und in Gruppe I bietet sich Spanien auf Mallorca gegen Weißrussland die große Chance, Erzrivale Frankreich vorentscheidend in die Schranken zu weisen.