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Starbucks wegen Preispolitik in China kritisiert

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Starbucks wegen Preispolitik in China kritisiert

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Nach Apple ist nun die US-Kaffeehauskette Starbucks ins Visier chinesischer Staatsmedien geraten. Der Sender CCTV brachte am Sonntag einen siebenminütigen Bericht über die Preispolitik des US-Unternehmens in der Volksrepublik und kritisierte, ein großer Caffè Latte koste in Peking mehr als in London, Chicago oder Mumbai. Umgerechnet müssten die Bewohner der chinesischen Hauptstadt 4,42 Dollar dafür zahlen – die Londoner hingegen 3,97 Dollar und die Chicagoer nur 3,26 Dollar. In Mumbai kostet ein Becher Kaffee bei Starbucks demnach umgerechnet 2,39 Dollar.