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Kongo: Rebellen erleiden Landverluste

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Kongo: Rebellen erleiden Landverluste

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Regierungstruppen haben in der Demokratischen Republik Kongo strategisch wichtige Landgewinne machen können. Ein Ende des Konflikts ist aber nicht in Sicht. Im Osten des Landes toben seit Jahren Kämpfe um wertvolle Bodenschätze wie Diamanten und Gold.

Im Norden der kongolesischen Krisenregion Kivu, unweit der Stadt Goma, gaben die Rebellen am Montag eine wichtige Militärposition auf. Die blutigen Angriffe der M23-Miliz, denen oft auch Zivilisten zum Opfer fallen, halten aber weiterhin an.

Tausende Kongolesen flüchteten in der Vergangenheit vor den Kämpfen ins Nachbarland Uganda.

Der UN-Sicherheitsrat verurteilte die jüngsten Gewaltausbrüche im Kongo. In dem Land läuft derzeit mit der Monusco-Mission der größte und teuerste Einsatz des Rates.