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Proteste gegen Wohnungspolitik in Rom

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Proteste gegen Wohnungspolitik in Rom

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In der italienischen Hauptstadt Rom ist es zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. Einige Hundert Aktivisten hatten sich im Zentrum der Ewigen Stadt versammelt, um gegen die Wohnungspolitik der Regierung zu protestieren. Die Wirtschaftskrise in Italien führt dazu, dass immer mehr Menschen ihre Mieten nicht mehr bezahlen können.Anlass der Demonstration war ein Treffen von Regierungsmitgliedern mit Verantwortlichen der Stadt, bei dem über die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum diskutiert werden sollte. Der Aktivist Paolo Di Vetta meint:

Paolo Di Vetta:
“Roms Bürgermeister Ignazio Marino sollte mit der Faust auf den Tisch schlagen und dafür sorgen, dass die Zwangsräumungen ein Ende haben.”

Die Demonstranten fordern, dass öffentliche Gelder eingesetzt werden, um auch für die von der Krise besonders hart getroffenen Bürger bezahlbaren Wohnraum in der italienischen Hauptstadt zu schaffen.