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Der europäische Blick auf die NSA-Affäre

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Der europäische Blick auf die NSA-Affäre

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Sie stehen da wie die begossenen Pudel, die europäischen Parlamentarier. Sie waren nach Washington gereist, um Aufklärung zu verlangen zur NSA-Abhöraffäre. Bekommen haben sie – wie von kühlen Köpfen nicht anders erwartet – ein paar nichtssagende Floskeln. Ein Bericht des portugiesischen Fernsehens.
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Enthüllungen und Dementis – die Affäre ist noch lange nicht vorbei. Diesmal stand es in der Washington Post: Die Bösen sitzen nicht nur bei der NSA – sie haben auch willige Helfer in Europa. Sogar in der ach so neutralen Schweiz, wie deren französisch-sprachiger Sender berichtet.
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Die USA verlangen die Auslieferung von Snowden, er wird des Geheimnisverrats beschuldigt. Da riecht die Luft schon fast wieder wie im Kalten Krieg. Spanische Journalisten werfen einen Blick zurück.
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Einen Blick zurück auf ein anderes Detail der Geschichte werfen Schweizer Journalisten. Sie interviewten zwei ehemalige DDR-Bürgerrechtler, um zu erklären, warum sich im Osten Deutschlands die “gelernten DDR-Bürger” über die NSA-Affäre so überhaupt nicht wundern.