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Weitere Hilfsbemühungen nach Wirbelsturm auf Philippinen

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Weitere Hilfsbemühungen nach Wirbelsturm auf Philippinen

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Nur langsam kommt Hilfe in die betroffenen Gebiete, wenige Tage nach dem Wirbelsturm auf den Philippinen. Viele Länder und Einrichtungen haben Hilfe zugesagt und auch schon geliefert – der Transport in die zerstörten Gegenden ist aber schwierig.

Das größte Problem für die Helfer sei die Logistik, sagt eine Sprecherin des Welternährungsprogramms; Flughäfen seien außer Betrieb, Straßen von Trümmern bedeckt, Gegenden abgeschnitten.

Die Überlebenden am Leben zu erhalten und sich gleichzeitig um die Beseitigung der Leichen zu kümmern, das beides sei gleich wichtig, sagt ein Vertreter der OCHA, der zuständigen Hilfseinrichtung der UNO. Helfer seien dazu vor Ort, weitere seien unterwegs.

Bald zweitausend Menschen sind nach bisherigen Angaben ums Leben gekommen, die meisten von ihnen durch Flutwellen. Vieles lässt sich aber noch gar nicht sagen: Schätzungen gehen daher weit höher.

Wenn Sie für die Philippinen spenden wollen – hier einige LINKS zu Hilfsorganisationen:

I.S.A.R. Germany
Deutsches Rotes Kreuz
Unicef
Aktion Deutschland hilft
Caritas Schweiz