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Hauptsache kontrovers: Musik und Mode von Rihanna

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Hauptsache kontrovers: Musik und Mode von Rihanna

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Für viel Wirbel sorgt in diesen Tagen mal wieder R&B-Diva Rihanna. Mit ihren Songs und vor allem den dazugehörigen, provokanten Videos. Wie der Song “Pour It Up”, der in Großbritannien eine Debatte darüber entfachte, wie obszön und sexistisch ein für Teenager im Internet zugängliches Musikvideo eigentlich sein darf. Auch modisch steht Rihanna im Rampenlicht mit ihrer neuen Winterkollektion, ebenfalls für besagte Teenager bestimmt. Die Treter mit extrem hohen Absätzen sind Made in Portugal, zur Freude der Schuhindustrie im portugiesischen Santa Maria da Feira. Zwei Monate dauerte der Designprozess und war selbstverständlich “top secret”.

“Gleich zu Beginn sagte man uns, dass das Projekt streng geheim sei und dass wir nichts Beraten dürften, zumindest nicht vor der offiziellen Vorstellung der Modelle. Wir mussten eine Verschwiegenheitserklärung unterschrieben”, erklärt er portugiesische Geschäftsmann Miguel Oliveira.

Und wie fühlt es sich an, für einen Superstar wie Rihanna zu arbeiten?

“Das bedeutet natürlich viel Aufmerksamkeit und Prestige. Aber alle Kunden sind uns wichtig”, meint Rui Santos, ein anderer Industrievertreter.

Die neue Winterkollektion samt Schuhwerk ist seit Anfang November online und in ausgewählten Läden erhältlich. All der Wirbel zahlt sich aus, Rihanna ist bei den diesjährigen American Music Awards unter anderem in der Kategorie beste Musikerin des Jahres nominiert.