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Philippinen: Hilfe nach dem Wirbelsturm weiter schwierig

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Philippinen: Hilfe nach dem Wirbelsturm weiter schwierig

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Für die Überlebenden des Wirbelsturms auf den Philippinen wird die Lage bedrohlicher – trotz der anlaufenden Hilfe. Ein neues Tiefdruckgebiet bringt in die betroffenen Gegenden schon wieder heftigen Dauerregen.

Die Regierung verspricht, sie tue trotz aller Probleme und des riesigen zerstörten Gebiets alles Menschenmögliche. Bis heute sollen Helfer auch die abgelegensten Regionen erreicht
haben.

“Wir brauchen Essen, Kleidung und Medikamente”, sagt eine Frau, die mit ihrer Familie und weiteren Überlebenden in einer Schule untergekommen ist. “Die Kinder haben nur eine Mahlzeit am Tag. Der Kleinste ist zwei Monate und hat Fieber. Wir brauchen Hilfe.”

Im strömenden Regen belagern verzweifelte Menschen nach wie vor den Flughafen der Stadt Tacloban, die im Zentrum der Zerstörung liegt. Sie wollen mit den Militärflugzeugen ausgeflogen werden, die zuvor Hilfsgüter und Soldaten gebracht haben. Die Plätze in diesen Maschinen reichen aber bei weitem nicht für alle. Soldaten verhindern, dass die Menschen das Rollfeld stürmen.

Wenn Sie für die Philippinen spenden wollen – hier einige LINKS zu Hilfsorganisationen:

I.S.A.R. Germany
Deutsches Rotes Kreuz
Unicef
Aktion Deutschland hilft
Caritas Schweiz

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