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Ausschreitungen in Rom

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Ausschreitungen in Rom

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Etwa 600 Demonstranten haben sich in Rom Auseinandersetzungen mit der Polizei geliefert. Sie nutzten das italienisch-französische Gipfeltreffen in der italienischen Hauptstadt, um gegen die Schnellzugtrasse zwischen Lyon und Turin zu protestieren.

Zunächst blieb dabei auf dem Campo de’ Fiori alles friedlich. Erst als die Demonstranten den Platz verlassen wollten, kam es Augenzeugen zufolge zu den Auseinandersetzungen mit der Polizei.

Relativ weit davon entfernt, in der Villa Madama, trafen sich am Mittwochnachmittag Franzosen und Italiener – angeführt vom französischen Präsidenten François Hollande und dem italienischen Regierungschef Enrico Letta.

Die Schnellzugtrasse, die 2025 fertig werden soll, ist nur eines der Themen des Treffens. Immigration, die europäische Verteidigungspolitik und die Bankenunion werden die Politiker beschäftigen.