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50 Jahre danach: Dallas gedenkt Kennedy

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50 Jahre danach: Dallas gedenkt Kennedy

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Die Amerikaner haben der Ermordung von John F. Kennedy vor 50 Jahren gedacht. Er war am 22. November 1963 in Dallas von Lee Harvey Oswald erschossen worden. Während einer Schweigeminute läuteten in ganz Dallas die Glocken.
Bei unfreundlichem Regenwetter sagte der Bürgermeister von Dallas, Michael Rawlings, während der Gedenkfeierlichkeiten vor 5000 Besuchern, die Präsidentschaft Kennedys, sein Leben – und auch sein Tod – hätten eine neue Epoche eingeleitet. Heute erwiesen die Menschen in Dallas dem Leben, dem Erbe und der Führung des Mannes Ehre, der gefordert habe, nicht an die eigenen Interessen zu denken, sondern an die des Landes, sagte Rawlings weiter. Auf dem Nationalfriedhof Arlington bei WashingtonIn legte Kennedys Schwester Jean Kennedy Smith legte am Grab ihres Bruders einen Kranz nieder. Präsident Barack Obama hatte bereits am Mittwoch gemeinsam mit Ex-Präsident Bill Clinton einen Kranz dort niedergelegt.
Auch in Irland gedachte man im Kennedy Memorial Park in New Ross des irisch-stämmigen Politikers. Kennedys Urgroßvater war Ire.
John F. Kennedy wurde 1960 mit nur 43 Jahren ins Weiße Haus gewählt. Er war einer der beliebtesten US-Politiker aller Zeiten.