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Amerikaner gedenken der Ermordung John F. Kennedys

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Amerikaner gedenken der Ermordung John F. Kennedys

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Die Amerikaner haben der Ermordung von John F. Kennedy vor 50 Jahren gedacht. Kennedy war einer der beliebtesten US-Politiker aller Zeiten. Er war am 22. November 1963 in Dallas von Lee Harvey Oswald erschossen worden. Auch Oswald selbst wurde wenig später erschossen. Die Hintergründe des Attentats sind bis heute nicht völlig geklärt.

Der Bürgermeister von Dallas, Michael Rawlings, sagte während der Gedenkfeierlichkeiten, die Präsidentschaft Kennedys, sein Leben – und auch sein Tod – habe auf mythische Art eine neue Epoche eingeleitet. Es seien 50 Jahre gefolgt, Jahre mit weiteren Tragödien, Aufruhr und großen Triumphen. Heute erwiesen die Menschen in Dallas dem Leben, dem Erbe und der Führung des Mannes Ehre, der gefordert habe, nicht an die eigenen Interessen zu denken, sondern an die des Landes.

Kennedy zu Ehren sang ein Chor der US-Marine “America the beautiful”. Während einer Schweigeminute läuteten in ganz Dallas die Glocken.

John F. Kennedy wurde 1960 mit nur 43 Jahren als jüngster Präsident der
Geschichte der USA ins Weiße Haus gewählt.