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Beaver Creek erlebt Super-G der Sensationen

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Beaver Creek erlebt Super-G der Sensationen

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Darauf hat Patrick Küng lange warten müssen: Der 29 Jahre alte Schweizer feierte in Beaver Creek den ersten Weltcupsieg seiner Laufbahn. Und sein Triumph im Super-G war eine faustdicke Überraschung. Zugleich war es der erste Sieg eines Schweizers in einer Speed-Disziplin seit knapp zwei Jahren.

Der Glarner ging mit Startnummer 28 ins Rennen und überraschte alle. Küngs bislang bestes Resultat war ein zweiter Platz in der Abfahrt von Bormio im Jahr 2011.

Und auch mit dem Zweitschnellsten von Beaver Creek hatte fast niemand gerechnet. Der Österreicher Otmar Striedinger raste aufs Treppchen – das glich einer Sensation.
Einen zweiten Platz hatte der 22-Jährige aus dem Liesertal in Kärnten bisher nicht einmal im Europacup erreicht.

Den dritten Rang teilten sich zeitgleich Hannes Reichelt aus Österreich und der Südtiroler Peter Fill.

Aksel Lund Svindal wurde in Beaver Creek Siebter. Die vergangenen vier Super-Riesenslalom-Läufe hatte der Norweger gewonnen.