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Sandy Hook - Erinnerungen an einen Amoklauf

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Sandy Hook - Erinnerungen an einen Amoklauf

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Fast ein Jahr ist es her, dass das Massaker an der Sandy Hook-Grundschule in Newtown für Entsetzen sorgte.
Ein schwerer Schock für die Angehörigen, auch ein Jahr danach. Mehrere von ihnen kündigten an, am 14. Dezember eine Kerze anzuzünden. Eine neue Website soll ins Leben gerufen werden, auf der sich die Betroffenen austauschen können.

Joann Bacon, die ihre sechsjährige Tochter verlor, sagte: Wer wolle, sollte eine gute Tat leisten oder einer gemeinnützigen Organisation Geld spenden. Sie hoffe, so könnte selbst durch so eine Tat etwas Gutes in der Welt entstehen.

Bei dem Amoklauf am 14. Dezember kamen insgesamt 28 Menschen ums Leben, unter ihnen 20 Kinder. Der Täter tötete sich anschließend selbst. Zuvor hatte er auch seine Mutter erschossen, über die er freien Zugang zum Waffenschrank hatte.

Eine Tat, nach der Präsident Barack Obama die Waffengesetze in den USA verschärfen wollte – doch der Vorstoß scheiterte im Senat am Druck der mächtigen amerikanischen Waffenlobby.