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EU gibt Hoffnung auf Ukraine nicht auf

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EU gibt Hoffnung auf Ukraine nicht auf

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Ausländische Politiker versuchen nun, zwischen den verfeindeten Seiten im ukrainischen Konflikt zu vermitteln. Außerdem hat die EU die Hoffnung immer noch nicht aufgegeben, die Ukraine enger an sich zu binden. Das schon vorbereitete Assoziierungsabkommen hatte das Land letzten Monat auf einmal nicht mehr unterzeichnen wollen.

Der Staatspräsident sollte so bald wie möglich unterschreiben, denn das liege im Interesse der Ukraine, meint die EU-Außenbeauftragte. Zum Vorgehen der Polizei gegen Demonstranten sagt Catherine Ashton, so könne man sich
nicht verhalten. Die Regierung müsse mit den Menschen reden, die ihr Recht auf Versammlungsfreiheit wahrnähmen und friedlich demonstrierten.

Ashton hatte sich gestern erneut mit Staatspräsident Wiktor Janukowitsch getroffen, wie schon am Tag zuvor. Dienstagabend war sie außerdem mit Vertretern der Opposition zusammengekommen.