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Preise steigen mäßig

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Der Preisauftrieb im Euroraum hat im November leicht angezogen. Die jährliche Inflationsrate stieg von 0,7 Prozent im Oktober auf 0,9 Prozent, so die europäische Statistikbehörde Eurostat. Das bestätigt die erste Schätzung von Ende November.

Die Europäische Zentralbank (EZB) spricht von Preisstabilität bei knapp zwei Prozent Geldentwertung. Im Vergleich zum Oktober sanken die Verbraucherpreise um 0,1 Prozent.

Mit starken regionalen Unterschieden: In Griechenland und Zypern sinken die Verbraucherpreise, wegen der Rezession. In Staaten wie Portugal, Irland oder Spanien bewegt sich die Teuerung nur knapp über der Nulllinie.

In wirtschaftlich robusteren Euroländern wie Deutschland, Österreich oder Finnland steigen die Preise zwar stärker, blieben allerdings auch unter dem EZB-Zielwert.

su mit Reuters