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Klitschko: Es gibt keinen Traum, den man nicht verwirklichen kann

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Klitschko: Es gibt keinen Traum, den man nicht verwirklichen kann

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Nach der russischen Milliardenhilfe für die Ukraine werfen die Demonstranten auf dem Maidan der ukrainischen Regierung den Ausverkauf ihres Landes vor. Russland beschuldigen sie der Nötigung.Die Regierung von Ministerpräsident Nikolai Asarow, so fordern sie, müsse zurücktreten.

“Man braucht einen Traum, aber das reicht nicht aus. Wenn man engagiert arbeitet, gibt es keinen Traum, den man sich nicht erfüllen kann. Wir werden alles unternehmen, dass die Regierung, die für den wirtschaftlichen Zusammenbruch und die politische Krise verantwortlich ist, zurücktritt”, sagte Oppositionpolitiker Vitali Klitschko.

Die Regierung zeigte sich jedoch erleichtert über die russische Finanzspritze von 11 Milliarden Euro. Die Verträge hätten das Land vor dem Bankrott gerettet, sagte Ministerpräsident Asarow. Asarow lobte die Vereinbarung mit Moskau als historisches Ereignis: Die wirtschaftliche Stabilität sei nun gesichert.