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Svindal dominiert in Gröden

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Svindal dominiert in Gröden

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Aksel Lund Svindal war schlicht und ergreifend unschlagbar. Der Norweger gewann den Weltcup-Super-G von Gröden in überlegener Manier vor dem Kanadier Jan Hudec und Adrien Théaux aus Frankreich.

Im Nebel des Grödnertals fehlten Théaux 91 Hunderstel auf den Dominator des Tages. Zum zehnten Mal in seiner Laufbahn und zum zweiten Mal in diesem Winter schaffte es der 29-Jährige aufs Weltcup-Treppchen.

Der in der ehemaligen Tschechoslowakei geborene Kanadier Jan Hudec beendete zuletzt in Crans Montana im Februar 2012 einen Weltcup-Super-G unter den besten Drei. In Gröden büßte er 58 Hunderstel auf Svindal ein.

Für den Norweger war es bereits der zwölfte Super-G-Triumph seiner Weltcup-Karriere und der dritte in Gröden. Seine Führung im Gesamtweltcup baute der Olympiasieger von Vancouver damit aus. Svindal hat mittlerweile 125 Punkte Vorsprung vor Marcel Hirscher.

Der Österreicher Romed Baumann wurde in Südtirol Fünfter, sein Landsmann Georg Streitberger erreichte den siebten Rang. Bester Schweizer war Didier Defago als Zwölfter, unmittelbar vor Beat Feuz.