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Schumacher soll sich außer Lebensgefahr befinden

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Schumacher soll sich außer Lebensgefahr befinden

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Michael Schumacher kämpft in Grenoble weiter um sein Leben. Der französische Ex-Formel-1-Profi Philippe Streiff überraschte gestern die Reporter mit der Aussage Schumacher befinde sich außer Lebensgefahr. Er berief sich dabei auf den Arzt Gérard Saillant, einen Freund Schumachers, der seit Montag vor Ort ist. Saillant hatte auch Streiff nach seinem Formel-1-Unfall behandelt. Er erlitt schwere Wirbelverletzungen und sitzt seitdem im Rollstuhl.

“Es geht ihm ein wenig besser. Die Blutungen betreffen beide Gehirnhälften. Es ist besorgniserregend, dass die linke Seite betroffen ist, denn das könnte eine Sprachstörung zur Folge haben. Aber ich hoffe, dass es ihm wie vielen Menschen ergeht, die nach einem Schlaganfall in so einem Zustand sind. 50 Prozent erlangen ihre Fähigkeiten zurück. Wir werden sehen, wie es ihm geht, wenn er aufwacht”, so Streiff.

Schumachers Managerin Sabine Kehm betonte unterdessen, dass jegliche Information über seinen Gesundheitszustand, die nicht von den behandelnden Ärzten oder seinem Management stamme, nicht valide und reine Spekulation sei. Sie bat zudem die Medien darum, die Privatsphäre der Familie zu respektieren.